Dermbach

  • Neubau
  • 2004

Die Orgel ist der Versuch einer Synthese aus historisch in den Vorgängerorgeln gewachsenen Elementen und eigenen Klangvorstellungen. Das Hauptwerk der Orgel befindet sich im Schwellkasten. Der Klangkörper erhält hierdurch eine ausgeprägte Dynamik. Durch geschickte Manualwechsel kann das Hauptwerk bei der Darstellung entsprechender Literatur quasi als III.Manual einer sinfonischen Orgel genutzt werden. Trotz der relativ “klassisch” orientierten Disposition ermöglicht die besondere Konstellation eine enorme Stilbandbreite.
Bordun und Trompete des Hauptwerkes werden als Transmissionen im Pedal genutzt, wodurch auch ein Teil des Pedalwerks dynamisch beeinflussbar wird.

Mechanische Ton- und Registertraktur

 

(im Schwellkasten)

Bordun

16′

Principal

8′

Flöte

8′

Gedackt

8′

Gamba

8′

Vox angelica

8′

Oktave

4′

Traversflöte

4′

Oktave

2′

Sesqualtera

2f

Mixtur

4f

Trompete

8′

 

Tremulant

Tibia

8′

Salicional

8′

Principal

4′

Rohrflöte

4′

Nasat

2 2/3′

Oktave

2′

Terz

1 3/5′

Quinte

1 1/3′

Sifflet

1′

Dulzian

8′

 

Tremulant

Subbaß

16′

Bordunbaß

16′

Oktavbaß

8′

Gemshorn

8′

Posaune

16′

Trompete

8′

II-I
II-I 16′
I-P
II-P